«Arid Alloy»: Mondraker erweitert die Gravel-Palette

Die spanische Marke Mondraker erweitert mit den Modellen «Arid Alloy» die Palette um zwei preiswerte Gravelbikes. Bei Funktionalität und Geometrie wurden keine Abstriche gemacht.

Laurens van Rooijen, Autor (lvr@cyclinfo.ch)
News, 03.06.2025

Man muss schon zweimal hinschauen, um die neue «Arid Alloy»-Modelle von den «Arid Carbon»-Varianten zu unterscheiden. Denn Mondraker hat die Designsprache des zuerst lancierten Gravelbikes mit Carbonrahmen voll auf die Alu-Variante übertragen – inklusive des fachwerkartig ausgeführten Bauteils zwischen Sitzstreben und Sitzrohr.

Dies, die schlanke Sattelstütze und die im Smooth-Welding-Verfahren verschweissten, hydrogeformten Rohre sollen Vibrationen und damit auch die Ermüdung der Fahrerin oder des Fahrers mindern. Die Gabel ist auch beim «Arid Alloy» aus Carbon gefertigt und wie der Rahmen auf eine maximale Reifenbreite von 50 mm ausgelegt. Dazu kommen ein T47-Tretlager mit Gewinde und viele Montagepunkte für Flaschen und weiteres Bikepacking-Zubehör.

Mondraker «Arid Alloy»

Für ausgewogene Fahreigenschaften setzt Mondraker auf viel Reach, einen flachen Lenkwinkel und relativ kurze Vorbauten. Das «Arid Alloy» wird in zwei Modellvarianten angeboten: einer mit elektronischer und einer mit mechanischer Schaltung.

Am «Arid Alloy S» (empfohlener Verkaufspreis Fr. 2499.–) ist die Shimano-«GRX RX-610»-Gruppe verbaut, während beim «Arid Alloy R» (empfohlener Verkaufspreis Fr. 2899.–) die kabellose «Apex AXS»-Gruppe von Sram zum Einsatz kommt.

Die übrige Ausstattung ist identisch: Auf den Mavic-«Allroad Disc»-Laufrädern sind Maxxis-Reifen in 45 mm Breite aufgezogen, das Kettenblatt mit 40 Zähnen wird mit einer Kassette mit 10 bis 45 Zähnen kombiniert.

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