Im April hat beim Schweizer Radsportverband Swiss Cycling die neu geschaffene Abteilung «Politik und Mobilität» die Arbeit aufgenommen.
Deren Kernaufgabe bestehe darin, die Interessen der Velofahrenden in Gesellschaft und Politik zu vertreten, heisst es bei Swiss Cycling.
Der Fokus liege beim Radfahren abseits der Strasse, sprich beim Mountainbiken als Freizeitsport in der Schweiz.
Interessenvertretung der Mountainbikerinnen und Mountainbiker
Beim Radsportverband zeichnen Lisia Bürgi und Paloma Kilchenmann für die neue Abteilung verantwortlich. «Wir haben die Ziele der Interessenvertretung definiert und stehen mit den Kantonen, eidgenössischen Behörden sowie weiteren velopolitisch relevanten Akteuren im Austausch», beschreiben die zwei Co-Leiterinnen ihre Arbeit.
Swiss Cycling hat auf seiner Webseite für die die Abteilung eine eigene Rubrik aufgeschaltet. Interessierte sollen dort in den kommenden Wochen und Monaten News zu velo- und mobilitätspolitisch relevanten Themen sowie zum Mountainbike-Freizeitsport finden.
In naher Zukunft soll die Webseite zudem mit einer Karte ergänzt werden, «die einfach und verständlich Auskunft über die Rechtslage bezüglich des Mountainbikens in den einzelnen Kantonen geben wird».
Hintergrund der Abteilung «Politik und Mobilität» ist das Veloweggesetz, das am 1. Januar 2023 in Kraft getreten ist.







