Vom Auto zum Velo: Laurianne Krid ist neue Geschäftsführerin der ECF

Die European Cyclists’ Federation (ECF) hat eine neue Geschäftsführerin. Laurianne Krid bringt langjährige Erfahrung im Bereich europäischer Mobilität mit und tritt die Nachfolge von Jill Warren an.

Fabian Baumann, Redaktor (fabian.baumann@velojournal.ch)
News, 02.09.2025

Die European Cyclists’ Federation (ECF) hat eine neue Führungsspitze. Laurianne Krid hat am 1. September die Position als CEO der europäischen Velolobby übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Jill Warren an, die den Verband fünf Jahre lang leitete.

Von vier zu zwei Rädern

Krid bringe langjährige Erfahrung im Bereich der europäischen Mobilität und der Leitung von Nichtregierungsorganisationen mit, heisst es bei der ECF. Laurianne Krid war seit 2017 als Generaldirektorin der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA), dem internationalen Dachverband von Automobilclubs und Motorsport-Vereinen tätig. Ihre berufliche Laufbahn beim Automobil-Verband begann aber bereits 2009. 

ECF-Präsident Henk Swarttouw zeigt sich erfreut über die Neubesetzung: «Ihre bewährte Führungserfahrung in der europäischen Mobilitätspolitik und ihre Vision für nachhaltigen Verkehr werden den ECF in das nächste Kapitel führen». Krid sei die richtige Person, um auf den bisherigen Erfolgen des Verbands aufzubauen und sich noch stärker für mehr und besseren Radverkehr einzusetzen.

«Freue mich, Teil dieser Gemeinschaft zu sein»

Auch die CEO tritt ihre neue Rolle mit Optimismus an: «Ich freue mich darauf, diese Reise mit dem ECF anzutreten und mit leidenschaftlichen Mitarbeitern und Stakeholdern zusammenzuarbeiten, um die Mission des ECF fortzusetzen. Ich bin sehr gespannt darauf, Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu sein». 

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