Sind Velovorzugsrouten Wunschtraum oder bald befahrbar?

Ein Podium in Basel beschäftigt sich mit guter Veloinfrastruktur. Was braucht es, um den Veloverkehr voranzubringen? Und kann die Stadt Zürich für einmal Vorbild für die Veloförderung sein?

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Raffaela Hanauer
News, 03.04.2023

Je sicherer die Velowege, desto mehr Menschen steigen aufs Velo. Je besser die Infrastruktur, desto mehr wird das Velo als Klimaschutzmaschine gefördert.

Velovorzugsrouten sind dabei besonders attraktiv: Sie sind breit, vortrittsberechtigt und möglichst ohne Autos. Deshalb bauen die Stadt Zürich und der Kanton Basel-Landschaft solche Routen. Im Kanton Basel-Stadt werden sie von einer Initiative gefordert und von der Regierung versprochen.

Für die Agglomerationsregionen Zürich und Basel stellt sich die Frage, ob die aktuellen Planungen ausreichen, damit Velofahrende die Routen bald befahren können und der Veloverkehr zunimmt?

Wie sollte ein Netz von Velovorzugsrouten aussehen? Wie kommt die Region Basel zu mehr Vorzugsrouten? Kann die Region Basel von Zürich lernen?

Pro Velo beider Basel geht diesen Fragen nach und lädt am 20. April um 19:00 in Basel (Markthalle) zu einem Podium mit spannenden Gästen ein. 

Gäste auf dem Podium:

  • Esther Keller, Regierungsrätin BS, Bau- und Verkehrsdepartement
  • Isaac Reber, Regierungsrat BL, Bau- und Umweltschutzdirektion
  • Anina Ineichen, Co-Präsidentin Pro Velo beider Basel, Initiativkomitee sichere Velorouten
  • Yvonne Ehrensberger, Geschäftsleiterin Pro Velo Kanton Zürich

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