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Erneut sind bei der Eventserie Ride the Alps auch Walliser Pässe vertreten – und zwar gleich vier Juwelen. Auf autofreien Strassen zu imposanten Gipfeln – in die Pedale treten war nie entspannter.
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Zweiradfans aufgepasst, das Wallis wird wieder Teil der Eventserie Ride the Alps, initiiert von Schweiz Tourismus. Im letzten Jahr musste die Walliser Ausführung Ride the Alps Nufenen aufgrund des frühen Schneefalls im Oktober abgesagt werden. Dieses Jahr stehen dafür gleich vier Walliser Alpenpässe auf dem Programm.
Auf der Moosalp treffen Velofahrer auf eine bunte Pflanzenwelt. (Foto: Valais Wallis Promotion - Pascal Gertschen)
Diejenigen Velofreunde, die lange und steile Anstiege mögen, fühlen sich durch die Topografie im Wallis sehr wohl. Die Routen führen durch schmale Täler, tiefe Schluchten und farbenfrohe Weinberge, zu mächtigen Staumauern und imposanten Gletschern und nicht selten über abwechslungsreiche Panoramastrassen auf Pässe.
Anlässlich des Veloerlebnisses Ride the Alps werden im Wallis vier Pässe an vier Wochenenden im Juni und September für den Verkehr gesperrt. Mit dabei: Moosalp, Sanetsch, Croix de Coeur und Nufenen. Alle befinden sich auf über 2000 Metern Höhe und zu bezwingen gilt es zwischen 1000 und 2000 Höhenmetern. Kein Wunder, dass diese Walliser Serie auch «Climb the giants» genannt wird.
Ride the Alps garantiert einmalige autofreie Erlebnisse auf den Walliser Passstrassen. (Foto: Valais/Wallis Promotion – David Carlier)
Ob in der Gruppe oder allein, schnell oder langsam, mit Elektropower oder eigener Muskelkraft – jeder Veloenthusiast ist willkommen, die autofreien Passstrassen zu befahren.
Ohne Gefahr und Verkehrslärm lassen sich die vielseitigen Landschaften und die wilde Natur während des Strampelns so intensiv erleben wie nie zuvor.
Freie Passstrassen sind nichts Alltägliches. Klar wissen auch prominente Sportler diesen Luxus zu schätzen. Wer die Augen offen hält, erblickt vielleicht sogar sein Idol. Doch bei Ride the Alps wird jeder Velofan wie ein Profi behandelt. Kompetente Mechaniker helfen am Start beim letzten Check und bei kleineren Reparaturen. So steht einem sicheren Erlebnis auf zwei Rädern nichts im Wege.

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