Die Stadt Lausanne ist aufgrund ihrer Topografie für Velofahrende eine Herausforderung. Doch zum Glück gibt es E-Bikes. Um die Einwohnerinnen und Einwohner für Elektrovelos zu begeistern und so den CO2-Ausstoss in der Stadt zu reduzieren, bietet Lausanne über das Energieeffizienzprogramm Équiwatt Subventionen an.
E-Bikes werden 15 Prozent günstiger
Bis Ende Jahr übernimmt das Programm beim Kauf eines langsamen Elektrovelos 15 Prozent des Anschaffungspreises, wobei die maximale Subvention 400 Franken beträgt.
Personen unter 25 Jahren und Einwohnerinnen und Einwohner, die einen Krankenversicherungszuschuss erhalten, profitieren von einer Subvention in Höhe von 30 % des Kaufpreises (max. 800 Franken).
Von Subventionen ausgeschlossen sind vollgefederte E-Mountainbikes sowie Käufe in Onlineshops.
Anpassungen im Jahr 2024
Ab dem 1. Januar 2024 gelten gemäss Équiwatt angepasste Bedingungen. Mit Start des neuen Jahres gibt es auch Unterstützungsbeiträge für den Kauf von schnellen Elektrovelos, der maximale Subventionsbetrag für Cargobikes wird auf 1000 Franken erhöht.
Zudem wurde der Zuschuss für Personen unter 25 Jahren und Personen mit einem Zuschuss zur Krankenversicherung auf 50 % des Velopreises und maximal 1000 Franken erhöht.
Elektrovelos müssen im Fachhandel gekauft werden
Voraussetzung für eine Subvention ist, dass ein Elektrovelo bei einem von Équiwatt zugelassenen Lausanner Betrieb gekauft wurde. Die Stadt möchte so laut eigenen Angaben «den lokalen, qualitativ hochwertigen Handel und die Kreislaufwirtschaft fördern».
Velogeschäfte, die vom Programm gelistet werden möchten, müssen eine professionelle Beratung, einen After-Sales-Service in der Region Lausanne sowie den Kunden die Möglichkeit anbieten, Elektrovelos vor dem Kauf zu testen.







