Velojournal: SchweizMobil lancierte kürzlich eine neue Website. Warum?
Lukas Stadtherr: Dafür war es höchste Zeit, die alte Site war in die Jahre gekommen. Von der Komplexität und der Datenmenge her war der Relaunch aber eine grosse Herausforderung. Gleichzeitig wurde der Wunsch vonseiten der Tourismusorganisationen immer grösser. Sie fragten immer wieder: Wann habt ihr endlich eine neue Website?
Was hat sich geändert – und schlägt sich der Relaunch in der Navigation und Nutzung nieder?
LS: Die Karte ist nun in die Website integriert, was die Navigation und die Benutzung viel einfacher macht. Während der Pandemie schnellten die Nutzerzahlen massiv nach oben, danach sanken sie wieder etwas. Im Moment bewegen wir uns etwa auf dem Vor-Corona-Niveau von 2018, 2019. Mit rund 29 Millionen Visits im vergangenen Jahr wollen wir aber nicht klagen.
Alice Bögli: Dies entspricht der Zahl inklusive der App-Nutzung. Bei der App konnten wir die hohen Corona-Zahlen halten.
Zusammen mit den Kantonen wird derzeit «das Angebot von Velo- und Mountainbikeland in die Zukunft geführt». Was heisst das genau?
LS: Wir kennen das Veloland und das Mountainbikeland. Diese sind von der Konzeption her klar und einfach. Es gibt lokale, regionale und nationale Routen – fertig. Gleichzeitig steigt die Nachfrage stark. Da müssen wir nachbessern.
Was heisst das konkret?
LS: Beim Programm «Zukunft Veloland» überprüfen wir alle Routen kritisch. Und zwar zusammen mit allen Partnern. ...







