Biken zwischen Lust und Frust

Mountainbiken hat sich zu einem Breitensport entwickelt. Dabei gibt es an manchen Orten Konflikte, immer mehr Tourismusregionen aber nutzen Biking als Standortmarketing.

Pete Mijnssen ist Chefredaktor des Velojournals.

Pete Mijnssen, Chefredaktor (pete.mijnssen@velojournal.ch)
Schwerpunkt, 17.09.2013

Der Kanton Graubünden hat sich zum Ziel gesetzt, führender touristischer Moutainbike-Anbieter der Schweiz zu werden. Dafür wird fleissig investiert, was sich auch lohnt: Laut einer Studie der HTW Chur gibt ein Biketourist im Schnitt mehr als 160 Franken am Tag für Unterkunft, Verpflegung und Transport aus. In anderen Kantonen werden die Zeichen der Zeit ignoriert. So versucht etwa Appenzell Biker mit Verboten fern zu halten. Ein Ende der Diskussion um die Nutzungen der Naherholungs- und Tourismusgebiete ist noch nicht abzusehen.

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