World Cycling Forum 2019

Im Juni findet in Rotterdam das World Cycling Forum statt. Die Weltvereinigung der Sportartikelhersteller WFSGI und die Branchenpublikation «Bike-EU» laden zum Gipfeltreffen in die Hafenstadt. Zentrale Themen sind mehr Nachhaltigkeit und ein kleinerer CO2-Fussabdruck der Veloindustrie. 

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Laurens van Rooijen, Fabian Baumann
01.02.2019

Mit dem Pariser Klima-Abkommen haben sich viele Staaten dazu verpflichtet, den Ausstoss von klima- und gesundheitsschädlichen Gasen zu reduzieren. Dabei gerät das Velo als Transportmittel stärker in den Fokus: Wer in die pedale statt aufs Gaspedal tritt, reduziert seinen CO2-Fussabdruck auf einfache Weise.

Menschliche Treibhausgas Emissionen nach Quelle.
Fossile Brennstoffe sind schlecht fürs Klima. 

Rund um den Globus wird darum stärker aufs Fahrrad gesetzt. Das freut die Velobranche. Gleichzeitig sieht sich die Industrie auch vor Herausforderung gestellt. Das gilt umso mehr, wenn Produktion und Handel von Velos nachhaltiger gestaltet werden sollen.

Zweites Gipfeltreffen der Velobranche

Vom 4. bis zum 5. Juni lautet das Thema des World Cyling Forum darum «Putting the Bicycle Industry at the Core of Sustainable Development». Da das im Hafen von Rotterdam verankerte, ehemalige Kreuzfahrtschiff «Rotterdam» sowohl als Hotel wie auch als Veranstaltungsort dient, bleiben die Wege kurz – was ganz im Sinne des Leitthemas des Forums ist.

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In der Zusammenfassung des 1. World Cycling Forums kommen mehrere Vertreter der Schweizer Velobranche zu Wort.

 

Foto: Daisy Chen / Unsplash

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