So toll und weit entwickelt die Elektrovelos heute auch sind – in einigen Punkten passieren den Elektrovelomachern noch immer einige unverständliche Fehler. Die acht häufigsten sind:
#1
Rahmengeometrien
Die unterschiedlichen Rahmengrössen differieren oft gar nicht so stark voneinander. Das macht ?es für grosse oder kleine Menschen schwierig, eine gute Sitzposition zu finden.
#2
Tretlagerhöhe
Oft wird das Tretlager unnötig hoch über dem Boden positioniert. Das ermöglicht zwar viel Bodenfreiheit. Dafür erreicht man an der Ampel mit der Fussspitze kaum den Boden.
#3
Radbefestigung
Mit den Steckachsen gibt es eine zuverlässige und stabile Befestigung für Räder. Diese wird bei E-Bikes leider noch zu selten verwendet.
#4
Schutzbleche
Diese sind oft zu wenig weit nach unten gezogen mit dem Ergebnis, dass Füsse und Antrieb nur ungenügend vor Spritzwasser geschützt sind und hinterherfahrende Velos auch.
#5
Bremsen
Die Bremsen entsprechen oft nicht der Qualität von Motor und Schaltung. Dabei sollte gelten: je stärker der Motor, desto besser die Bremsen.
#6
Übersetzung
Die Anzahl der Gänge ist noch keine Garantie ?für eine gute Übersetzung. Denn die Gänge werden of zu leicht oder dann zu lang ausgelegt, was zu Übersetzungen führt, die kaum gefahren werden können.
#7
Scheinwerfer
Richtigerweise werden meist sehr helle, starke Scheinwerfer verbaut. Allerdings hapert es bei der Scheinwerferbefestigung, welche oft so instabil ist, dass sich die Scheinwerfer verstellen und den entgegenkommenden Verkehr blenden.
#8
Fussfreiheit
Der Abstand zwischen Pedal und dem Schutzblech des Vorderrades ist oft zu kurz, sodass ?in engen Kurven die Fussspitze das Schutzblech touchieren kann. Dafür sind besonders ?die kleinen Rahmengrössen anfällig.
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