Mit den Temperaturen steigt bei vielen auch die Lust aufs Grillieren. Doch nicht jede und jeder hat einen eigenen Garten. Und Grillrauch auf dem Balkon sorgt bei Nachbarn schnell für rote Köpfe. Darum wird vielerorts in der Natur, in Stadtparks oder an See- und Flussufern grilliert.
In der Stadt verursacht das Grillieren aber meistens einen hohen Transportaufwand. Kugelgrills sind schwer auf dem Velo zu befestigen. Einweggrills beschädigen und verbrennen den Boden und verursachen viel Abfall. Knister, ein Start-up-Unternehmen aus München, möchte das mit seinem lokal produzierten Produkt ändern. Die Gründerin Caroline Kunert entwickelte einen Holzkohlegrill, den man durch einfache Handgriffe an die Lenkstange unterschiedlichster Velomodelle montieren kann.
Bis zum Velo lässt sich der Grill bequem wie ein Picknickkorb tragen. Die Grillzutaten und die Holzkohle können im Inneren des Grills verstaut werden. Am Zielort angekommen kann der Knistergrill auf die doppelte Grösse ausgezogen werden. Damit soll er Platz für das Grillgut von drei bis acht Personen bieten. Nach Gebrauch kühlt der Grill laut der Entwicklerin innert fünf Minuten ab und ist so rasch wieder transportfähig. Anschliessend lasse er sich – je nach Modell – teilweise oder ganz im Geschirrspüler reinigen. Fotos: ZVG
Die Gründerin mit ihrem Knistergrill auf dem Velo unterwegs.EIN GRILL FÜR ALLE(S)
Der Knistergrill im EinsatzHier geht's zur Knistergrill-Website.







