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4931. Die Zeit ist reif  
Pro Velo blickt auf 25 Jahre Veloförderung in der Schweiz zurück. velojournal sprach mit Verbandspräsident Jean-François Steiert und Geschäftsführer Christoph Merkli über Vergangenheit, Gegenwart,…  
4932. Akten auf Achse  
Auf der Fahrt ins Büro ist oft viel zu transportieren. Laptop, Schreibzeug und Ordner samt unterwegs gekauftem Frühstück. Um den Rücken zu schonen, ist es praktisch, wenn sich die Bürotasche am Velo…  
4933. Mit Affen über 1000 Hügel  
Auch ohne herausragende Sehenswürdigkeiten können Uganda und Ruanda gross auftrumpfen – mit gelebter Geschichte, Sauberkeit und einzigartigen Tieren. Ein Besuch in zwei armen, aber erfrischenden…  
4934. Veloförderung in Theorie und Praxis  
Velofahren ist billig, gesund und umweltschonend. Im Vorfeld einer Abstimmung in Luzern belegt nun eine Studie den volkswirtschaftlichen Nutzen einer verstärkten Veloförderung. Doch die Politik hört…  
4935. Artenschutz am Klausenpass  
Der Versuch von FreiPass, die Idee eines motorfreien Velotags am Klausenpass schmackhaft zu machen, wird verschoben. Woran mag das liegen? Auf Spurensuche in der Bergregion zwischen Uri und Glarus.  
4936. Wie viele Räder sind wo im Einsatz?  
Bike to work wächst weiter und erreicht inzwischen einen Fünftel aller Schweizer Angestellten. In Grossbetrieben gibt es inzwischen gute Veloinfrastrukturen. Aber auch kleine und mittlere Betriebe…  
4937. Dr. V. Love  
Dr. V. Love weiss Rat in allen Lebenslagen Sind die Holländer eine Gefahr für Velofahrerinnen und -fahrer im Alpenraum? Dr. V. Love kennt die Antwort.  
4938. Politwirbel um Abstellplätze  
375'000 Veloabstellplätze für Zürichs StadtbewohnerInnen – das sei doch unmöglich, poltern die bürgerlichen Parlamentsmitglieder und die Wirtschaftsverbände. Sie kämpfen auf allen Ebenen gegen die…  
4939. Bahnt dem Velo einen Weg!  
Velosignet auf einer Zugtür. Nicole Soland ist mit dem Fahrrad verreist – und bekam einmal mehr die Tücken des Velotransports in der Eisenbahn zu spüren.  
4940. Veloförderung dr Aare naa  
Zwischen See, Aare und der Hauptstrasse bleibt für die Thuner Velofahrenden wenig Platz. Seit dreissig Jahren sorgt Pro Velo Thun dafür, dass sie trotzdem gehört werden.