Regen-Fest

Der Südwesten von Irland gilt als eine der schönsten Gegenden der Grünen Insel. Wer hier Radfahren will, muss sich aber regendicht einpacken. Ein Bericht über das einsame und schöne Irland – und warum die Iren trotz Regen und Nebel Heimweh haben, wenn sie in der Ferne an zu Hause denken.

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Klaus Rübel, Autor
Reisen, 12.11.2008

Klaus Rübel hat mit einem Birdy-Faltvelo die «Five Fingers», fünf bergige Halbinseln im Südwesten Irlands befahren. Sie bieten Radelnden abseits der Hauptverkehrsadern einsame, enge Strässchen, steile Rampen, windige Höhen, Regen und viel Meer. Ausgangspunkt für die fast 500 Kilometer lange Rundtour war Killarney, unterwegs mussten 5000 Höhenmeter überwunden werden.

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