Dresden Elbland: Mit dem Velo zwischen Weltkultur und Weinbergen

Wer Ferien am liebsten auf dem Velosattel verbringt, findet in Dresden Elbland Touren für fast jedes Tempo – vom gemächlichen Familienausflug bis zur sportlichen Gravelrunde.

Advertorial (anzeigen@velojournal.ch)
Anzeige

Morgens durch die barocke Altstadt rollen, mittags zwischen Weinreben eine Pause geniessen und am Nachmittag auf ruhigen Schotterwegen Richtung Schloss Moritzburg fahren: Dresden Elbland verbindet Stadtkultur, Natur und Genuss auf überraschend kurzen Wegen. Wer Ferien am liebsten auf dem Velosattel verbringt, findet hier Touren für fast jedes Tempo – vom gemächlichen Familienausflug bis zur sportlichen Gravelrunde. 

Die natürliche Hauptachse der Region ist die Elbe. Auf dem berühmten Elberadweg folgt man dem Fluss durch eine beeindruckende und romantische Landschaft, in der sich die Szenerie laufend verändert. In Dresden führt die Route direkt unterhalb der Brühlschen Terrasse an der barocken Stadtkulisse vorbei. Kaum irgendwo verschmelzen Natur und Kultur so selbstverständlich: weite grüne Elbwiesen rahmen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Dresdens - Frauenkirche, Zwinger, Residenzschloss und Semperoper. 

Hinter den Fassaden warten mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden weltberühmte Museen – von Alten Meistern bis zum Grünen Gewölbe. Vom Velosattel aus wirkt diese barocke Kulisse nicht wie ein Pflichtprogramm, sondern wie ein selbstverständlicher Teil der Landschaft. So wird aus der Fahrt am Fluss ein Wechselspiel aus Weite, Architektur und Kunst.

Flache Velowege, Abwechslung fürs Gravelbike

Weiter flussabwärts in der angrenzenden Region Elbland werden die Ufer idyllischer, die Rebberge rücken näher und schliesslich erscheint über Meissen die majestätische Albrechtsburg. Der Veloweg bleibt weitgehend flach und eignet sich damit auch für Genussfahrende und Familien. Mehr Höhenmeter und wechselnde Untergründe bieten drei Gravelrunden durch Dresden Elbland. 

Eine rund 76 Kilometer lange Tour führt auf Schotterwegen durch den Friedewald nach Moritzburg, vorbei an Teichen, Wäldern, Feldern zum aus dem Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ berühmten Jagdschloss der sächsischen Kurfürsten. Rund um Radebeul und Moritzburg mischt sich zum Velogefühl nostalgisches Dampfzug-Flair: Die Lössnitzgrundbahn fährt dampfbetrieben durch Dörfer und die Moritzburger Teichlandschaft. Mit der Weisseritztalbahn führt eine zweite historische Schmalspurbahn durch Dresden Elbland. So liegen Natur, Technikgeschichte und Schlossromantik erstaunlich nah beieinander.

Auch ohne sportlichen Ehrgeiz gibt es viel zu entdecken. Familien rollen auf verkehrsarmen Wegen zu Schlössern, durch Wälder und an Wasserlandschaften entlang. Die Tour von Moritzburg nach Weinböhla führt durch das «Land der Pferde», die Elbzauber-Route zwischen Zeithain und Strehla überrascht mit einer Fährfahrt. Cafés, Spielplätze und Picknickstellen sorgen dafür, dass nicht nur die Kilometer zählen.

Reiche Theater- und Musiklandschaft

Am Abend wechselt die Bühne: Semperoper, Staatsschauspiel, moderne Konzerthäuser und kleinere Bühnen stehen für Dresdens reiche Theater- und Musiklandschaft. Auch Familien finden zwischen Kindermuseen, Zoo, Schlössern und altersgerechten Aufführungen viele Möglichkeiten für die gemeinsamen Erlebnisse. Kultur darf hier Gross und Klein neugierig machen.

Zwischen Pirna und Torgau lässt sich die Velostrecke auf knapp 130 Kilometern auch als mehrtägige Reise planen. Wer den Sattel auf einem Flusabschnitt gegen das Sonnendeck tauschen möchte, erlebt die Elbe von einem historischen Raddampfer: In Dresden ist die älteste und grösste Raddampferflotte der Welt zu Hause. Dresden Elbland zeigt, wie abwechslungsreich Veloreisen sein können. Das passende Tempo bestimmt man selbst.

Touren, Karten und Serviceangebote:

www.visit-dresden-elbland.de/de/radtouren/

Empfohlene Artikel