Das (Velo)Mass aller Dinge

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18.08.2014

Die dänische Hauptstadt ist ungeschlagene Nummer eins, was die Velofreundlichkeit angeht. Kopenhagen ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern findet stets neue Punkte, die noch verbessert werden können. Erst kürzlich wurde die «Sykelslangen» am Hafen eröffnet – eine Velobrücke, welche die Stadt rund 4.9 Millionen Franken kostete. Durch solche Investitionen konnte in den letzten Jahren der Modalsplit noch weiter gesteigert werden. Heute werden 41 Prozent aller städtischen Fahrten mit dem Velo zurückgelegt. Und dank grüner Welle müssen die Fahrräder dabei nicht mal an roten Ampeln warten. 

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