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			<title>velojournal.ch News-Feed</title>
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			<language>de</language>
			<copyright>velojournal.ch 2006</copyright>
			<ttl>120</ttl><item>
<title>Eklat bei MTB Cycletech</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/eklat-bei-mtb-cycletech.html</link>
<description><![CDATA[ <p>MTB Cycletech und Butch Gaudy wandern in
Zukunft auf separaten Pfaden: Gemäss Velobaze, der Firma hinter MTB Cycletech,
ist Gaudy per sofort freigestellt. Gleichzeitig laufen noch Gespräche darüber,
ob er möglicherweise auf Mandatsbasis weiterbeschäftigt wird. </p>
<p>Zu den Gründen für die Trennung wurde
offiziell wenig bekannt. Velobaze-Geschäftsführer George Merahtzakis bedauerte
gegenüber dem <a href="http://www.cyclinfo.ch" target="_blank">Internet-Branchenmagazin Cyclinfo</a> die Trennung und führte sie auf
grundlegend unterschiedliche Auffassungen über die Zukunft von MTB Cycletech im
Allgemeinen zurück. «Die Dollar- und Euroschwäche im letzten Jahr, sowie die
Vermarktung des E-Bike Projekts Greenwheel waren weitere Gründe für die
Trennung», erklärt Merahtzakis gegenüber velojournal. Mit Gaudy verliert MTB Cycletech
ihr Aushängeschild und einen Visionär. Dass sich diese Visionen wirtschaftlich
nicht immer auszahlten, dürfte zumindest einer der Gründe für die Trennung
sein.</p>
<p><a href="http://www.velo.com/" target="_blank">Website von MTB Cycletech</a></p> ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:06:49 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Basel will Velo-City werden</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/basel-will-velo-city-werden.html</link>
<description><![CDATA[ <p>Basel will es wissen: Für 2015 soll
sich die Stadt am Rhein als Austragungsort für den <a href="http://www.velo-city2012.com" target="_blank">internationalen
Fahrrad-Kongress «Velo-City»</a> bewerben. So hat es die Basler Regierung geplant und dafür
beim Parlament Mitte Januar einen Kredit von 500'000 Franken beantragt. Sie
will Basel damit als Velostadt europaweit positionieren und der eigenen
Veloförderung zusätzlichen Schub verleihen. Mit von der Partie ist auch Pro
Velo beider Basel. Geschäftsführer Roland Chrétien: «Das vierzigjährige
Jubiläum von Pro Velo und das zwanzigjährige Jubiläum der ersten
Velo-City-Konferenz in Basel wollen wir zusammen feiern.»</p>
<p>Stimmt das Parlament dem Kredit zu,
was als fast sicher gilt, reicht Basel bis Mitte Jahr eine Bewerbung ein. An
der Konferenz nehmen jeweils gut 1000 Fachleute, Journalisten und
Velobegeisterte aus aller Welt teil. Entschieden über die Bewerbung Basels
würde bis Ende 2012. Chrétien hofft auf einen positiven Bescheid der European
Cycling Federation. Problematisch sei indes, dass die Konferenz 2014 in Wien ausgetragen
werde. Dies bedeutet, dass 2015 eher ein Ort in Übersee an der Reihe ist. «Aber
in diesem Fall bewerben wir uns einfach 2016 noch einmal.»</p>
<p> </p>
<a href="/archiv/2010/ausgabe-4-2010/von-der-autostadt-zur-velocity.html" target="_blank">
</a>
<p><a href="/archiv/2010/ausgabe-4-2010/von-der-autostadt-zur-velocity.html" target="_blank">Lesen Sie auch unseren Artikel über
Velo-City 2010 in Kopenhagen.</a></p>
<p> </p>
<a href="http://www.badische-zeitung.de/basel/velo-kongress-soll-nach-basel--54597801.html" target="_blank">Einen Artikel der Badischen Zeitung zum Thema finden Sie
hier. </a><a href="http://www.badische-zeitung.de/basel/velo-kongress-soll-nach-basel--54597801.html"></a> ]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:07:11 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Autofreies Wohnen im Trend</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/autofreies-wohnen-im-trend.html</link>
<description><![CDATA[ <p>Wenn Städte wie Zürich das Ziel einer
2000-Watt-Gesellschaft erreichen wollen, müssen sie noch stärker
«verkehrs-sparende» Siedlungsformen fördern. Dies zeigt eine neue Studie, die
<a href="http://www.fussverkehr.ch/aktuell/aktuell/detailansicht-news/?no_cache=1&amp;tx_ttnews[backPid]=95&amp;tx_ttnews[tt_news]=171" target="_blank">Fussverkehr Schweiz</a> und der <a href="http://www.clubderautofreien.ch/index.php?lng=de&amp;pag=110&amp;nav=3&amp;sub=3&amp;ssb=18&amp;spg=911&amp;scy=0" target="_blank">Club der Autofreien</a> zusammen mit der Hochschule
Rapperswil durchführten. Sie untersuchte sieben Siedlungen in der Stadt Zürich.
Deren Bewohner leben mehrheitlich autofrei und verbrauchen deutlich weniger
Energie als der Stadtzürcher Durchschnitt. In der Genossenschaftsstadt Zürich
und anderswo in der Schweiz liegt das autofreie Wohnen im Trend, ist Markus
Knauss, Co-Geschäftsleiter des VCS Zürich, überzeugt (lesen Sie dazu auch den
<a href="/archiv/jahrgang-2011/ausgabe-3/2011/geldstrafen-fur-autobesitzer.html" target="_blank">Schwerpunkt im velojournal 3/11</a>). Samuel Bernhard, Geschäftsleiter des
Clubs der Autofreien, fordert klipp und klar: «motorisierten Individualverkehr
reduzieren und ersetzen mit Fuss-, Velo- oder öV-Kilometern». </p>
Gerade
die tiefe Zahl von Parkplätzen in den untersuchten Siedlungen fördert
autofreies Wohnen. Um diesen Weg weiter zu verfolgen, braucht es aber
gemäss Studie mehr Carsharing- und Velo-Parkplätze. Die Studie kritisiert
zudem, dass die Stadt Zürich eine zu hohe Zahl von Parkplätzen pro Siedlung
vorschreibt, ohne den wahren Bedarf zu eruieren. Der Schweizerische Verband für
Wohnungswesen hat deshalb einen Leitfaden aufgestellt, um seinen Mitgliedern zu
zeigen, wie sie diese Zwangsparkplätze reduzieren können.<br /><br /><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/studie_energie_sparen_verkehr_1.14564785.html" target="_blank">Lesen Sie dazu auch den Artikel
zum Thema in der Neuen Zürcher Zeitung.</a> ]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:03:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/autofreies-wohnen-im-trend.html</guid>
<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>USA: Velo im Vormarsch</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/usa:-velo-im-vormarsch.html</link>
<description><![CDATA[ Die
gute Nachricht: Die Zahl der VelopendlerInnen in den USA wuchs zwischen 2000
und 2009 um satte 57%. Die schlechte: Gerade einmal 1.6% der bundesweiten
amerikanischen Transportausgaben gehen an den Velo- und Fussverkehr. Diese und
andere Zahlen stehen in einer neuen Erhebung der amerikanischen <a href="http://www.peoplepoweredmovement.org/site/" target="_blank">Alliance for
Biking &amp; Walking.</a> <br />Die Alliance sieht «riesiges Potential» für
das Fahrrad in den USA – primär deshalb, weil nach wie vor 87% der
AmerikanerInnen das Auto für Strecken unter drei Kilometern verwenden. Auch die
jüngsten Zahlen geben Anlass zur Hoffnung: In den 51 grössten Städte der USA
wurde die Veloinfrastruktur alleine seit 2010 durchschnittlich um fast einen
Drittel vergrössert. Dabei sind die Unterschiede riesig. In Portland benutzen
5.5% das Velo für den Arbeitsweg, in Dallas und Oklahoma City sind es 0.1%. Der
amerikanische Durchschnitt liegt bei einem halben Prozent. Auch die Ausgaben
variieren: Während Alaska 10.97 Dollar pro Kopf für den Velo- und Fussverkehr
ausgibt, sind es im oft als boomende Velostadt gefeierten New York mickrige
drei Cents. 
<br />Jeffrey Miller, der
Direktor der Alliance, fordert grössere Investitionen in Velo- und
Fussgängerprojekte, da diese «Stellen schaffen, mehr Leute zum Velofahren und
Laufen animieren und die öffentliche Sicherheit und Gesundheit verbessern.
Gerade letzteres scheint dringend nötig: Während nämlich seit 1960 der Anteil
der Velofahrenden und Fussgänger in den USA um zwei Drittel zurückging, nahm
die Fettleibigkeit um 156% zu.<br /><br /><a href="http://www.ecf.com/news/is-the-us-a-cycling-nation-us-states-and-cities-under-the-microscope/" target="_blank">Weitere Informationen finden Sie hier.</a> ]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:46:54 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Stiftung liefert Flyer Zusatzschub</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/stiftung-liefert-flyer-zusatzschub.html</link>
<description><![CDATA[ <p><a href="http://mw.weaver.ch/f/view.aspx?1EEA8EBCB85ED96FCB897E2AAF3B897ECAEFDCC96DAA9F3C99EE380B7C96" target="_blank">Flyer-Hersteller Biketec wappnet sich gegen die zunehmende Konkurrenz</a>: Die
EGS Beteiligungen AG steigt als Investor ein und sichert damit dem
Elektrovelopionier die Finanzierung des weiteren Wachstums. Hinter dem Kürzel
EGS steckt die Ernst Göhner Stiftung, die grösste Stiftung
der Schweiz. Kurt Schär, Geschäftsführer der Biketec AG, betont: «Die Ernst
Göhner Stiftung setzt die Beteiligungserträge für soziale und kulturelle Zwecke
ein. Dies war ein entscheidender Grund für die bisherigen Aktionäre, EGS
anderen Interessenten vorzuziehen.» Für die EGS wiederum ist Biketec ein
Engagement, welches dazu beitragen soll, das Stiftungskapital zu sichern und zu vergrössern. <a href="http://www.ernst-goehner-stiftung.ch/index.php?id=59" target="_blank">Die EGS investiert</a> gemäss eigenen Angaben vorwiegend in mittelgrosse Betriebe mit
Wachstumspotenzial und einer starken Marktposition.</p>
<p>Dass Biketec, die kürzlich ihr 10-jähriges Bestehen feierte, überhaupt
einen Investor suchte, hat mit dem rasanten Wachstum zu tun: 2011 wurden über
50'000 Flyer abgesetzt, die erstmals über 100 Mio. Franken Umsatz generierten.
Mit dem Finanzierungspartner möchte Schär die Unabhängigkeit gegenüber
Übernahmegelüsten von grösseren Konkurrenten sichern. Bereits heute wird er regelmässig
mit (freundlichen) Angeboten beehrt. </p>
<p>Die EGS Beteiligungen AG hat durch eine Kapitalerhöhung 40% am
Aktienkapital der Biketec AG erworben. Obschon die genaue Investitionssumme
unbekannt ist, wird von einem zweistelligen Millionenbetrag ausgegangen. Die
operative Führung erfährt keinerlei Veränderung. Im Verwaltungsrat wird die EGS
Beteiligungen AG neu Einsitz nehmen. </p> ]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:44:29 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Streit um Velokilometer</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/streit-um-velokilometer.html</link>
<description><![CDATA[ Im Kanton
Fribourg wird der Kampf um die Nachfolge des neugewählten SP-Bundesrates Alain
Berset im Ständerat auch auf dem Velo ausgetragen. Dabei sieht sich
ausgerechnet Pro Velo Schweiz-Präsident Jean-François Steiert <a href="http://www.laliberte.ch/regions/les-attaques-du-ps-contre-jacques-bourgeois-font-bien-rire-les-radicaux" target="_blank">dem Vorwurf der
Velofeindlichkeit ausgesetzt</a>. Hintergrund
der Geschichte: FDP-Herausforderer Jacques Bourgeois hatte dem SP-Kandidaten
Christian Levrat vorgeworfen, er könne nicht gleichzeitig SP-Präsident und
Ständerat sein. Als Antwort darauf meinte Steiert am Kongress der Freiburger
Sozialdemokraten: «In den Hunderten von Stunden, die sein Konkurrent für den
Sport braucht, könnte Christian Levrat sogar noch eine zweite Partei führen.»
Bourgeois, Ehrenpräsident des Freiburger Radfahrerverbandes, absolviert pro
Jahr etwa 6000 Kilometer im Sattel. <a href="http://www.lematin.ch/suisse/standard/Duel-cycliste-pour-un-siege/story/30779591" target="_blank">Levrat stellte in der Folge klar</a>, dass auch
er ein aktiver Velofahrer sei, jedoch nur etwa 3000 Kilometer pro Jahr fahre.<br />Steiert
gesteht gegenüber velojournal ein, dass sein Kommentar etwas «salopp» gewesen
sei, sieht ihn aber vollständig aus dem Zusammenhang gerissen. In seiner
zwanzigminütigen Rede habe er Bourgeois vor allem für seine bedingungslose
Unterstützung der Atomkraft kritisiert. Ausserdem sei der Freisinnige selbst
für bürgerliche Verhältnisse Umweltanliegen gegenüber sehr wenig
aufgeschlossen: «Man kann auch Zehntausende von Kilometer Velofahren, die
fehlende grüne Linie kompensiert das nicht», meint Steiert.<br /><br />Weitere Informationen auf deutsch finden Sie <a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Velokrieg-im-Aargau-der-Westschweiz/story/20326445" target="_blank">im Artikel der Basler Zeitung</a>. ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:58:05 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Polizei beanstandet Velos</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/polizei-beanstandet-velos.html</link>
<description><![CDATA[ Die St. Galler Kantonspolizei hat am Donnerstag, 19. Januar 2012 bei einer Schwerpunktkontrolle in St. Margrethen Velos kontrolliert. Rekordhohe 64 der insgesamt 85 überprüften Velos blieben dabei in der Kontrolle hängen. Mangelhafte, nicht funktionierende oder gar fehlende Beleuchtung war laut Polizei der häufigste Grund zur Beanstandung. In Einzelfällen seien die Velos als Ganzes in einem bedenklichen Zustand gewesen. Alle Velos müssen nun repariert und in korrektem Zustand der Polizei gezeigt werden. Das Schweizer Strassenverkehrsgesetz schreibt bei Velos unter anderem zwei funktionierende Bremsen sowie bei Fahrten im Dunkeln Licht vorne und hinten zwingend vor. <br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br />&gt; <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/741_41/index.html" target="_blank">Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge</a> <br />&gt; <a href="http://www.kapo.sg.ch/content/applikationen/news/kapo/2012/01/st_margrethen_von85velosmussten64beanstandetwerden.html" target="_blank">Kantonspolizei St. Gallen</a> <br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:31:22 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Töffs auf der Busspur?</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/toffs-auf-der-busspur.html</link>
<description><![CDATA[ Die IG Motorrad fordert freie Fahrt für Töfffahrer bei Stau und die Beseitigung von gefährlichen – da bei Regen rutschigen – Strassenmarkierungen oder Dolendeckeln. Wie der Tages-Anzeiger vergangene Woche berichtete, hat die IG bereits mit mehrerer Petitionen versucht, den Motorrädern freie Fahrt auf Strassen einzuräumen. So wurde vorgeschlagen, dass Roller und Motorräder Busspuren befahren oder bei Stau zwischen Autokolonnen nach Vorne fahren dürfen. Weil die Petitionen nichts gebracht haben, plane die IG Motorrad darum die Lancierung einer Volksinitiative auf Bundesebene. Die Idee von Zweirädern auf der Busspur ist nicht neu. In der Stadt Zürich wird seit 2008 darüber diskutiert, die Busspur auf der Langstrasse für die Velofahrenden frei zu geben. Bislang hat sich aber nichts getan, denn das Thema ist umstritten. Die Zürcher Verkehrsbetriebe sind nicht begeistert. Die Spur sei zu eng und Velos würden den Bus und somit das Einhalten des Fahrplans behindern. In Basel, Bern, Chur und Winterthur funktioniert das teilweise Nebeneinander von Velos und Bussen aber gut. Dennoch: die meisten Verkehrsbetriebe wollen nur Busse auf der Busspur. Sollten motorisierte Zweiräder auf Busspuren zugelassen werden, würde dies für Konfliktpotenzial sorgen. Vielleicht hat die IG Motorrad bei ihrem lauten Nachdenken über Neuerungen in der Schweizer Verkehrspolitik vergessen, dass dabei die Förderung von umweltschonendem und nachhaltigem Verkehr im Vordergrund steht. Freie Fahrt für Motoren gibt es auf Schweizer Strassen genug. <br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br />&gt; <a href="/archiv/2008/ausgabe-5-2008/auf-der-busspur-mit-tempo-durch-die-stadt.html" target="_blank">Auf der Busspur mit Tempo durch die Stadt (vj 2008) </a><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:13:58 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Bikern drohen saftige Bussen</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/bikern-drohen-saftige-bussen.html</link>
<description><![CDATA[ Mountainbiken auf Singletrails, abseits von Waldstrassen- und Wegen, könnte im Kanton Bern schon bald teuer werden. Das Berner Waldgesetz wird derzeit überarbeitet und enthält eine kritische Passage für Biker. Artikel 22 des neuen Gesetzes besagt: «Reiten und Radfahren im Wald abseits von Waldstrassen und besonders bezeichneten Wegen und Pisten ist verboten.» Wer vorsätzlich dagegen verstösst, kann mit bis zu 20‘000 Franken gebüsst werden. Aufgrund des geänderten Freizeitverhaltens, des Bevölkerungswachstums und der damit verbundenen stärkeren Nutzung von stadtnahen Wäldern sieht sich der Kanton veranlasst, steuernd einzugreifen. Zudem nehme das Konfliktpotenzial zwischen Bikern und anderen Waldbesucherinnen und Besuchern laufend zu. Als weitere Begründung für die Verschärfung des Gesetztes wird vorgebracht, dass Pferde und Fahrräder auf nassen und unbefestigten Wegen Schäden hinterliessen. So entstünden zusätzliche Unterhaltskosten für die Waldeigentümer. Probleme für Reiter und Biker entstehen laut Kanton nicht, da weiterhin ein grosses Netz an bezeichneten Waldstrassen und Wegen zur Verfügung stehe. Anders sehen das die Gegner des Gesetztes. Diese argumentieren, dass damit der Bike-Tourismus im Berner Oberland sowie dem Berner Jura verunmöglicht werde. Zudem vergesse das Gesetz, dass Biken eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen darstelle. Interessierte und Betroffene haben nun bis zum zweiten März Zeit, ihre Argumente im Vernehmlassungsverfahren darzulegen. <br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br />&gt; <a href="http://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.assetref/content/dam/documents/portal/Medienmitteilungen/de/2011/12/2011-12-02-VNL-Erlass-de.pdf" target="_blank">Änderungen des Kantonalen Berner Waldgesetzes (PDF)</a> <br />&gt; <a href="http://www.be.ch/portal/de/index/mediencenter/medienmitteilungen.assetref/content/dam/documents/portal/Medienmitteilungen/de/2011/12/2011-12-02-VNL-Vortrag-de.pdf" target="_blank">Vernehmlassungstext (PDF)</a> <br /><br /><strong><em>Eingaben zum Vernehmlassungsverfahren können an folgende Adresse gerichtet werden:</em></strong><br />Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern<br />Rechtsabteilung<br />Münsterplatz 3a<br />3011 Bern<br /><span id="_emoaddrId1"><span class="emo_address">Turn on JavaScript!</span></span> ]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:47:02 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

</item> <item>
<title>Endlose Debatte um Velohelmpflicht</title>
<link>http://www.velojournal.ch/vj-online/nachrichten/endlose-debatte-um-velohelmpflicht.html</link>
<description><![CDATA[ In der Diskussion um das Massnahmenpaket zur Verkehrssicherheit «Via sicura» geht es hin und her. Während Bundes- und Ständerat eine Velohelmpflicht für Kinder unter 14 Jahren befürworten, hatte sich der Nationalrat vor Weihnachten 2011 gegen eine solche ausgesprochen. Ein Mindestalter für das Velofahren, wie vom Budesrat gefordert, wurde ebenfalls gestrichen. Nun hat die Verkehrskommission des Ständerats erneut zu «Via sicura» getagt und stimmt dabei nicht mit der grossen Kammer überein. So will die Kommission an einem Mindestalter für das Velofahren festhalten. Mit 9 zu 2 Stimmen wurde beschlossen, dass Kinder unter sechs Jahren auf verkehrsreichen Strassen sowie Hauptstrassen nur in Begleitung einer mindestens 16 Jahre alten Person Velofahren dürfen. Auch beim Thema Velohelmobligatorium machte die Kommission eine Kehrtwende. Nach dem Willen der Verkehrskommission sollen Radfahrer unter vierzehn Jahren zum Helmtragen gesetzlich verpflichtet sein. Der Ständerat wird am 27. Februar zu «Via Sicura» abstimmen. Sollte er sich hinter die Kommission stellen, wir die Velohelmdebatte wohl noch weiter gehen. <br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br />&gt; <a href="http://www.parlament.ch/d/mm/2012/Seiten/mm-kvf-s-2012-01-11.aspx" target="_blank">Mitteilung der ständerätlichen Kommission</a> <br />&gt; <a href="/vj-online/nachrichten/archiv-2011/velohelmpflicht-vom-tisch.html" target="_blank">Velohelmpflicht vom Tisch</a> <br />&gt; <a href="/vj-online/nachrichten/archiv-2011/standerat-fur-kinder-velohelmpflicht.html" target="_blank">Ständerat für Kinder-Velohelmpflicht</a> <br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:44:41 +0100</pubDate>
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<dc:creator>velojournal.ch</dc:creator>

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