Schwerpunkt

Noch weniger Velo-Schulwege

Das Velo scheint als Transportmittel für den Schulweg immer mehr aus der Mode zu kommen.Der Fahrradanteil nimmt bei den Jugendlichen weiter ab, innert zehn Jahren um bis zu 60 Prozent. Pro Velo will unter anderem mit der Aktion «bike2school» Gegensteuer geben. René Hornung

Trotz leichter Abschwächung bleibt der Trend: Vor allem Jugendliche über 15 Jahre lassen markant häufiger das Velo stehen und benutzen stattdessen die Bahn, das Tram oder den Bus. Damit sich Eltern und Kinder im Verkehr nicht zu fürchten brauchen, fordert Pro Velo nun flächendeckende Velokurse – theoretische und praktische. Vom Bund wird erwartet, dass im Rahmen des Agglomerationsverkehrs eine substanzielle Verbesserung für den Veloverkehr finanziert wird. Die Aktion «bike to work» zeigt, dass mit solchen Förderprojekten Erfolge zu erzielen sind.

 
Artikel als PDF herunterladen >
Abo
© 2011 velojournalImpressum