Test

Die Leichtigkeit des Fahrens

Es ist schon fast wie fliegen: Pfeilschnell und mühelos gleitet man mit dem Rennvelo über die Strassen. velojournal hat sieben Rennmaschinen ausprobiert, die nicht nur schnell, sondern auch komfortabel sind. Marius Graber (Text), Mirjam Graf (Fotos)

Ein beherzter Tritt in die Pedale reicht, und schon beginnt das Rennvelo über den Asphalt zu huschen. Die Speichen sirren, und der Fahrtwind rauscht in den Ohren. Wohl mit keinem anderen Velotyp lässt sich die Leichtigkeit des Fahrens besser erleben. Und doch haftet dem Rennvelo etwas Spartanisches, Unbequemes an. Kein Wunder, dass weniger sportliche Radler oft die Finger davon lassen. Schade, denn eigentlich gibt es für alle das richtige Rennrad. Im velojournal-Test finden Sie es.

 
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