Spezial

Bei Österreichs Ölscheichs

Zwischen Wien und Bratislava liegt das Marchfeld. Am Horizont schimmern die Karpaten, in den Getreidefeldern schaukeln gemächlich die Erdölpumpen. Und in diesem Grenzgebiet zwischen Ost- und Westeuropa lässt es sich ausgezeichnet radeln. Dres Balmer

 Im Rücken dröhnt Wien. Die Floridsdorfer Brücke schaukelt ein wenig von den schweren Lastwagen. Auf der Donau kämpft ein rumänischer Frachter gegen die Strömung. Nach Floridsdorf franst die Stadt aus, ein frischer Ostwind bläst, das Licht strahlt grell auf die Erde. Die Landschaft scheint sich zu öffnen. Wir fahren auf einer Strasse, an deren Rand beidseitig alle zwanzig Meter ein Kirschbaum steht. Links und rechts sind Getreidefelder, in die der Wind immer neue Frisuren streicht.
Wir fahren durch Ozeane von Getreide, durch gigantische Kartoffel- und Sonnenblumenplantagen. Ein Garten Eden. Kein Quadratmeter ist ungenutzt. Doch inmitten dieser traditionellen Kulturen ragen mechanische Ungetüme aus den Feldern: Erdölpumpen, die im Volksmund Pferdeköpfe heissen. Sechs Meter lange hammerförmige Hebelarme mit Gegengewichten schaukeln am Horizont in so majestätischer Ruhe auf und ab, als ob sie das seit Jahrtausenden täten, und sie werden so ein beweglicher Teil der Landschaft. Wie Tinguely-Maschinen nicken sie mit leisem elektrischem Summen vor sich hin und holen – mitten in Getreidefeldern und Weingärten! – den Lebenssaft der mobilen Gesellschaft aus dem Boden. Der Atem stockt einem bei diesem Anblick, den man als durchschnittlicher Westeuropäer nur aus Filmen kennt, die in Texas spielen. Plötzlich hat man das Gefühl, in der grossen weiten Welt zu sein, im Wilden Osten. Geradezu goldgräberische Wallungen übermannen einen. Als Schweizer, in dessen Heimat bisher bloss ein paar müde Erdgasfürzchen an die Oberfläche gedrungen sind, wird man ganz neidisch auf die österreichischen Ölscheichs. Im Ernst: Österreich fördert pro Jahr fast eine Million Tonnen Erdöl.

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Ein Haus fliegt in die Luft

Die österreichische Ölgeschichte ist über hundert Jahre alt. Ums Jahr 1900 ist die kaiserlich-königliche Donaumonarchie nach den USA und Russland die drittgrösste Erdölproduzentin der Welt. 1913 entdeckt ein Bauer am Grenzfluss March in seinem Boden Erdgas, bastelt an einer Fassung, um sein Haus zu heizen, bis dieses in die Luft fliegt. In den Zwanzigerjahren wird man fündig und kommt zum Schluss, dass sich die Förderung lohnt. Spielend kann Österreich den Eigenbedarf aus einheimischer Förderung decken. Doch das Frohlocken hat mit dem Einmarsch der Nazis 1938 ein Ende. Ein grosser Teil der Förderung geht ins Deutsche Reich. Schlimm treiben es die Sowjets nach 1945: Sie rauben Maschinen und Bohrgeräte im Wert von 25 Millionen Dollar und plündern dann die Marchfelder Ölreserven ohne Rücksicht auf die Umwelt. 1949 wird bei Matzen das grösste Erdölfeld Mitteleuropas gefunden, ein wahrer Ölrausch setzt ein. Bis 7000 Personen arbeiten jetzt bei der Sowjetischen Mineralölverwaltung SMV, die mit dem Staatsvertrag 1955 in die Österreichische Mineralölverwaltung OMV übergeht. Bis 1965 muss Österreich der Sowjetunion jährlich eine Million Tonnen Erdöl abliefern. Wegen der Zunahme der allgemeinen Automobilität ist es mit der Erdöl-Autarkie in den Sechzigerjahren vorbei. Heute kommen immerhin noch zehn Prozent aus eigener Förderung, der Rest muss importiert werden. Vollständige Autarkie herrscht hingegen beim Erdgas.
Überall wiegen die schweren Hämmer der Pumpsonden auf und ab. Es sind über siebenhundert, deren Schächte bis 8000 Meter in die Erde reichen. Wir radeln auf freiem Feld von Pumpe zu Pumpe, steigen ab, betrachten die Maschinen aus nächster Nähe, fotografieren, spazieren auf der Plattform herum. Nur «Rauchen und andere feuergefährliche Tätigkeiten» sind verboten. Nirgends ist ein Stacheldraht, nirgends sind Wachleute, Polizeihunde oder Videokameras. Knapp vier Jahre nach dem 11. September 2001 sind strategische Anlagen dem Radler hier frei zugänglich. Das ist Zivilisation. Nebenan arbeitet ein Bauer mit seinem Traktor im Weinberg, winkt herüber, als er uns sieht. Der Ölberg ist auch ein Weinberg.

Andacht und Sehnsucht

Für die beeindruckende Landschaft des Marchfeldes interessieren sich nur wenige Besucher. In den Tourismusprospekten findet sich kein einziges Foto, auf dem man eine Pumpe sieht, die Reiseführer erwähnen die Ölförderung kaum. Freunde schlagen uns vor, doch eher im Weinviertel zu radeln oder in den Donau-Auen. Man bemüht sich, das Marchfeld zu romantisieren wie den Wienerwald. Aber nein, wir bleiben im Marchfeld, immer mehr zieht uns diese abgelegene, östliche Weite in ihren Bann. Das Marchfeld ist inmitten der Knödel- und Weinseligkeit ringsum immer noch eine terra incognita, wo auch Zusammenstösse mit feindlich gesonnen Eingeborenen möglich sind. Als wir über eine Feldstrasse radeln, stellt sich uns ein Bauer mit Tabakpfeife im Gesicht breitbeinig in den Weg: «Hier fahren’s nicht weiter», sagt er barsch. Wir: «Ei, guten Morgen, warum denn nicht?» Er: «Weil das Land mir gehört.» Wir: «Sie sind aber freundlich mit Besuchern Ihres Marchfelds.» Er: «Die Besucher sind mir egal» – und er droht mit der Polizei.
Bis vor fünfzehn Jahren war das Marchfeld wie ein letztes, verschlafenes Vakuum des Westens vor dem Eisernen Vorhang eine Sackgasse. Seit einem Jahr gehören die Nachbarländer Slowakei und Tschechien zur Europäischen Union. Über die nahen Flüsse March und Thaya sind neue Brücken gebaut worden. Grenzen verwischen sich, Nachbarn kommen herüber und arbeiten zu bescheidenen Löhnen in der Landwirtschaft. Doch wenn man sich nach Osten wendet und am Horizont die dunkelblaue Silhouette der Karpaten erblickt, wird man als Besucher aus dem Westen andächtig und sehnsüchtig. Die Karpaten! Wie exotisch das klingt! Die Pferdeköpfe schnurren leise und nicken abermals.

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INFORMATION

Auf einen Blick: Von Wien bis Bratislava sind es 60 km, dazwischen liegt das Marchfeld. Attraktives Velorevierdank Flurstrassen und guter Infrastruktur. Die meisten Fördertürme stehen im Gebiet nördlich von Gänserndorf.
Anreise: Per Bahn nach Wien Westbahnhof. Vom Südbahnhof fahren Züge mit Veloabteilen nach Gänserndorf im Marchfeld. Oder per Velo von Wien Richtung Brünn/Brno nach Nordosten über die Donau bis Floridsdorf.
Kost und Logis: Überall stehen schöne Gasthäuser. Auskunft unter www.marchdonauland.at.
Tipps: Der Erdöl- und Erdgas-Lehrpfad in Prottes, im Osten des Marchfeldes, ist ein 4,5 km langer Rundkurs. Ausserdem: hübsche Schlösser, Kellergassen, Ausflüge in die südlicheren Donau-Auen.
Regionale Informationen bei Donau Niederösterreich Tourismus in A-2404 Petronell-Carnuntum,
Tel. 0043 (0)2163 35 55 10, Fax 0043 (0)2163-35 55 12, E-Mail: Turn on JavaScript! . Im Internet unter www.marchdonauland.at.

Thematische Familienvelorouten
Auf der Salz- und Seen-Tour (170 km) rund um Salzburg entdeckt man eine romantische Seenlandschaft und Zeugen der ehemaligen Salz-Industrie. In der gleichen Region bringt der Mozartradweg (450 km!) musikalische Radler zu verschiedenen Aufenthaltsorten des Meisters.
Geschichtsinteressierte starten in Passau und radeln auf dem Römerweg nach Süden und finden unterwegs allerlei Spuren unserer wohlorganisierten Vorfahren. Die Route endet nach 133 km am Attersee.
Informationen zu den Routen im Prospekt «Radtouren in Österreich», zu beziehen bei austria.info, Ferienservice der Österreich Werbung, Postfach 83, A-1043 Wien, Tel. 0842 10 18 18, Fax 0842 10 18 19, Turn on JavaScript! , www.austria.info/velo.

 

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Wein- und Wellnesstour

Seit 1992 organisiert Eurobike Veloferien in nahezu ganz Europa, mit Schwerpunkten in Österreich, Italien, Spanien, Frankreich, Kroatien und Deutschland. Für die individuelle Betreuung – ob als Individualgast oder als Gruppenreisender – sorgen engagierte Mitarbeiter aus dem Eurobike-Team. Velotouren in Österreich: Donauradweg, Wien–Budapest, Salzburg–Wien, 10-Seen-Rundfahrt, Mozartradweg, Innsbruck–Bozen, Innradweg von St. Moritz bis Passau, Donauradweg, Murradweg.

EUROBIKE
A-5162 Obertrum
Tel. 0043-6219-7444
www.eurobike.at
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Vorarlberg – Raderlebnis im Vierländereck

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, die Schönheiten eines Landes bewusster zu erkunden und zu geniessen, als
per Rad. Vorarlberg bietet dank seiner Lage attraktive Möglichkeiten für Entdeckungsreisen – sei es auf den überregionalen Radwegen im Rheintal, im Walgau oder auf den Talgründen von Bregenzerwald, Montafon und Klostertal, sei es rund um den internationalen Bodensee oder bei Ausflügen in die Nachbarländer. Sportliche Radler finden anspruchsvolle Berg- und Passstrassen und zahlreiche Mountainbikerouten.

Vorarlberg Tourismus
A-6901 Bregenz
Tel. 0043-5574-42525-0
www.vorarlberg.cc
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Über Berg und Tal in der Alpenregion Bludenz

Zu den Radwegen in den Ebenen Vorarlbergs (300 km) kommen zahlreiche Mountainbikestrecken. Über 200 km markierte Routen (einfach/mittelschwer/ schwierig) führen den Biker durch die vier Täler der Alpenregion Bludenz, ebenso viele Kilometer gibt es in der Nachbarregion.
Neu sind die Rätikontour – Brand (48,2 km), Loischkopftour – Bürserberg (23,6 km) und die Breithorntour – Grosses Walsertal (38,3 km). Mountainbike-Folder mit Streckenbeschreibung zum gratis Bestellen und Downloaden!

Alpenregion Bludenz
A-6700 Bludenz
Tel. 0043-5552-30227
www.alpenregion.at
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Biken im Weltmeisterschaftsort St. Anton am Arlberg

Ein Ferienort mit sportlichem Ambiente. 2,5 Stunden mit dem Auto oder der Eisenbahn aus Zürich und mitten in einer herrlichen Mountainbikeregion für sportliche Biker (ca. 200 km MTB-Wege) – Panoramastrasse über den Arlberg frei von Schwerverkehr. Eine grosszügige Wellness- und Freizeitanlage bietet Entspannung nach den sportlichen Aktivitäten. Etappenzielort der Tour de Suisse am 13. Juni 2005, Mountainbike-Marathon am 20. August 2005.

Tourismusverband
A-6580 St. Anton am Arlberg
Tel. 0043-5446-2269
www.stantonamarlberg.com
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Erlebnisregion TirolWest

Atemberaubende Renn- und Tourenradstrecken inmitten einer beeindruckenden Bergwelt. Unendlich weit ist das Angebot für Velofahrer und Mountainbiker, kreuzen sich doch hier der Inntalradweg Engadin-Pasau, der Etschradweg und der Via-Claudia-Augusta-Radwanderweg von der Donau zur Adria. Eine besondere Herausforderung ist die TirolWest-Trophy: ein Radrennen der Superlative am 19. Juni 2005. Unser Sommerhit: Sieben Tage ÜF inkl. Eintritt Schwimmbäder, Museen u.v.m. ab 163 Franken!

Tourismusverband TirolWest
A-6500 Landeck
Tel. 0043-5442-65600
www.tirolwest.at
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Königliches Biken in der Zugspitzarena

Romantische Seitentäler, Schlösser reicher Adeliger und ein vielfältiges Tourenangebot hält die Zugspitzarena für Biker bereit. Auf 1004 Meter Höhe bietet das Hotel Alpenrose am Fuss der Tiroler Zugspitze ein ausgezeichnetes Bikeangebot. Fünfmal pro Woche kann man bei je drei geführten Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden in die Pedalen treten. Das familienfreundliche Hotel ist Mitglied der Bikehotels und eines der ganz wenigen Kinderhotels mit 5 «Smileys» und 4 Sternen.

Familie Ernst & Andrea Mayer
A-6631 Lermoos/Tirol
Tel. 0043-5673-2424
www.hotelalpenrose.at
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Alpines Eldorado für Radler: Imst-Gurgltal

Radfahrer und Mountainbiker fahren in Imst-Gurgltal auf vielfältigen Wegen. Erstklassig ausgebaute Strecken machen die Region Imst-Gurgltal zum Eldorado für Radler. Gepflegte und lückenlos beschilderte Routen erfreuen Familien und Mountainbike-«Bergziegen» gleichermassen. Es wechseln sich alpin geprägte Wirtschafts- und Forstwege mit flachen Waldstücken ab. Genuss versprechen der Innradweg, der Biketrail Tirol oder die Strassenrundfahrt. Informative Ablenkung bietet die «Via Claudia Augusta». Die römische Kaiserstrasse zeichnet die kulturellen und gastronomischen Höhepunkte der Region nach. Attraktive Pauschalangebote!

Tourismusverband Imst-Gurgltal
Tel. 0043-5412- 6910-0
www.imst.at
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Aktiv auf dem Seefelder Hochplateau

Die Region Seefeld lädt als Westtor zum Nationalpark Karwendel zu ausgedehnten und interessanten Mountainbiketouren ein. Insgesamt verfügt das Seefelder Hochplateau über 200 km ausgearbeitete und beschilderte Bikerouten. Herzlich empfangen werden alle Biker im Aktivhotel Veronika. Liebevoll eingerichtete Zimmer, gehobene Küche mit österreichischen Spezialitäten, eine Garage fürs Bike, Hallenbad und Sauna kennzeichnen dieses charmante Tiroler Hotel. Kiddy’s Club inklusive! Bikepauschalen (1 Woche) mit geführten Touren und erweiterter Halbpension um 417 Euro (Hauptsaison 557 Euro).

Aktivhotel Veronika
A-6100 Seefeld/Tirol
Tel. 0043-5212-2105
www.hotel-veronika.at
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Grenzenloser Velospass zwischen Bayern und Tirol

Der neue Radwanderweg Via Bavarica Tyrolensis ist mit (Tritt-)Sicherheit einer der schönsten in Oberbayern und Tirol. Auf grenzüberschreitenden 225 km führt er von München über Bad Tölz oder den Tegernsee bis zum Achensee ins Tiroler Inntal. Auf dem landschaftlich sehr reizvollen und abwechslungsreichen Radweg kommt man auf leichten bis mittelschweren Routen mit kurzen, steilen Anstiegen und Abfahrten «in die Gänge». Schroffe Berge, wilde Gebirgsbäche, liebliche
Täler und klare Seen, alte Kirchen und Klöster, liebreizende Städtchen und Dörfer liegen direkt an der Strecke.

Tourismusverband Achensee
Tel. 0043-5246-5300
Tölzer Land Tourismus
Tel. 0049-8041-505
www.via-bavarica-tyrolensis.com
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Pedalritter-Paradies PillerseeTal

Lauschige Runden um glasklare Bergseen, abwechslungsreiche Bergtouren mit tollem Panorama oder auch anspruchsvolle Routen für ambitionierte Velo- und Mountainbikefans: Das PillerseeTal in den Kitzbüheler Alpen stellt für Biker aller Facetten ein wahres Fahrradparadies dar. Insbesondere Familien können sich auf herrliche Veloferien freuen. Auf Eltern und Kinder warten täglich neue spannende Exkursionen auf zwei Rädern. Familienpauschale: 7 Übernachtungen mit Frühstück im PillerseeTal, Kinderprogramm für 2 Erwachsene und 1 Kind bereits ab 308 Euro.

Tourismusverband PillerseeTal
A-6391-Fieberbrunn
Tel. 0043-5354-56304
www.pillerseetal.at
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Osttirol – dein Biketirol

Osttirol, an der sonnigen Alpensüdseite gelegen, lädt zum unbegrenzten Radvergnügen ein. Mit dem Bike gehts über Stock und Stein durch die einzigartige Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern oder der Lienzer Dolomiten. Gemütliches Radwandern ist hingegen auf den Radwegen entlang der Drau und Isel möglich. Über 700 km markierte Velotouren in Verbindung mit Kultur, Natur, Wellness und kulinarischen Angeboten versprechen abwechslungsreiche Ferientage. Sportveranstaltungen wie die «18. Dolomitenradrundfahrt», die «2. Bike-Challenge» oder die «Trans Alp Challenge» ergänzen den sportlichen Sommer in der Region.
In Osttirol haben sich entlang der Drau, zwischen Sillian und Nikolsdorf, sieben idyllische Gasthöfe zur Gemeinschaft der «Drauradweg-Wirte» zusammengeschlossen. Diese familiär geführten Radhotels bieten nicht nur ein besonderes Flair, sondern auch ein speziell auf Ihre Wünsche abgestimmtes Angebot und stellen damit das ideale «Basislager» für Genussradler dar, die auf dem Velo Land und Leute kennen lernen wollen. Günstige Wochen- und Dreitagespauschalen.

Osttirol Werbung
A-9900 Lienz
www.osttirol.com
www.drauwirte.at
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«Mountain Bike Holidays» – immer eine Idee besser

«Bestens auf die Wünsche der Mountainbike-Urlauber zugeschnitten», lautet das Urteil der zahlreichen Stammgäste über den Katalog 2005. Ein noch umfangreicheres Angebot in mittlerweile 53 Hotels im 3- bis 5-Sterne-Bereich in Österreich und Südtirol erwarten den Bergradler. Die Regionen Montafon im Bundesland Vorarlberg und das Pillerseetal in Tirol erweitern das attraktive Routenangebot.
Dem Biker stehen über 100 Touren mit GPS-Daten zum kostenlosen Downloaden auf den Homepages der «Mountain Bike Holidays» und dem jeweiligen Bikerevier zur Verfügung.

Mountainbike Holidays
A-5751 Maishofen
Tel. 0043-6542-8048028
www.bike-holidays.com
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