Radeln zwischen zwei Meeren
Ausgabe 4/2010
Judith Wyder (Text und Fotos)

Treppensteigen mit Sack und Pack gehört auf italienischen Bahnhöfen nach wie vor zum Pflichtprogramm. Trotzdem: Was gibt es Verheissungsvolleres, als nach einer langen Nacht im Schlafabteil im lichtdurchfluteten Mezzogiorno aus dem Zug zu steigen? Bewusst füllen die velojournal-Reporterinnen auf dem Bahnhofplatz ihre Lungen mit einem kräftigen Atemzug apulischer «aria aperta». Und machen sich auf den Weg auf ihr Abenteuer: 350 Kilometer rund um den Stiefelabsatz.
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